… wie eine ostfriesische Meisterschaft

Die Macher der Laufserie „Ostfriesische Sieben” haben ein positives Fazit gezogen, die Besten geehrt und Ausblick gegeben.

Dirk Damm, eine feste Größe im Emder Sport und Mitorganisator des noch jungen Wybelsumer Polderlaufs, konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Team und Teilnehmer der Laufserie wünschten ihm unübersehbar alles Gute. EZ-Bilder: Hitschke
Dirk Damm, eine feste Größe im Emder Sport und Mitorganisator des noch jungen Wybelsumer Polderlaufs, konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Team und Teilnehmer der Laufserie wünschten ihm unübersehbar alles Gute.

Die Laufserie Emden-Hinte „Ostfriesische Sieben” war im vergangenen Jahr ein voller Erfolg – und wird auch 2020 Anreiz für Läuferinnen und Läufer sein, möglichst oft an den Start zu gehen: Die Organisatoren der Veranstaltungsreihe ließen während der Siegerehrung für die Besten des Jahres 2019 keinen Zweifel daran, dass die Serie fortgesetzt wird. Im dritten Jahr der „O 7” wird es allerdings Veränderungen im Organisationsteam geben – Peter Busse will kürzertreten, was die „Sieben” angeht. Benjamin Breuer, Erfinder der Laufserie, plant für die Zukunft Ähnliches. Unruhe lösten diese Ankündigungen nicht aus – dank engagierter Sportler wie Jan-Aiko Köhler, der die Siegerehrung am Mittwochabend im Rummel moderierte, ist den Läufern um einen Fortbestand der Laufserie nicht bange.

Köhler war es auch, der die „O7” selbstbewusst einordnete: „Die Serie hat ein Standing erreicht, das dem einer Ostfriesischen Meisterschaft gleicht.” Lob gab es von Seiten des Stadtsportbundes Emden für die Reihe von sieben Läufen, die auch dieses Jahr wieder mit den Emder Bergläufen beginnt (21. März). „Ich freue mich sehr über den Erfolg”, sagte SSB-Vorsitzender Hans-Jürgen Wehmhörner in seinem Grußwort. Er zeigte sich besonders vom Silvesterlauf 2019 beeindruckt: „Ich freue mich schon riesig aufs nächste Mal.”

Quelle: Emder Zeitung von Freitag, dem 17. Januar 2020 (Seite 17)
www.EmderZeitung.de